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Kerneldebugging mit einer virtuellen Maschine

12 März 2008 Kein Kommentar Druckversion

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Dieser Artikel beschreibt die Möglichkeit Windows auf Kernelebene zu debuggen, wenn es in einer virtuellen Maschine läuft. Dies hat den Vorteil, dass für das Debuggen kein zweiter Computer notwendig ist und das Entwickeln und Testen auf einer Maschine stattfinden kann. Diese Anleitung setzt VMWare Workstation und ein Windows voraus, welches für das Debuggen auf Kernelebene vorbereitet wurde.

Zunächst muss man die serielle Schnittstelle in VMWare (Workstation) so konfigurieren, dass eine named pipe verwendet wird. Weiterhin sollte das Häckchen bei “Yield CPU on Poll” aktiviert werden.

WinDbg startet man nun nun mit der Angabe der eingestellten Pipe:

windbg.exe -k com:port=\\.\pipe\com_1,pipe

bzw. mit der Angabe des Symbolservers (und einen lokalen Ordner zum Speichern), falls man die Symbole des zu debuggenden Betriebssystems im Moment nicht zur Hand hat:

windbg.exe -y srv*C:\WebSymbols*http://msdl.microsoft.com/download/symbols -k com:port=\\.\pipe\com_1,pipe
Kernel-Debugging mit VMWare

Kernel-Debugging mit VMWare

Getestet wurde das Ganze mit:

  • WinDbg 6.8
  • VMWare Workstation 5.5.5
  • Windows 2000/Windows Server 2008 als Gastsystem
  • Windows XP als Hostsystem

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